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AE Aegidienberger
Geschichte In den 70er Jahren gab es in Europa ausser den robusten Isländern und den feingliedrigen Paso Peruanos noch keine Gangpferde, aber viele töltinteressierte Grosspferdereiter. Es entstand die Idee, einen robusten aber grösseren und eleganten Tölter zu züchten. Benannt nach seiner Zuchtstätte, dem Islandpferdegestüt Aegidienberg im deutschen Rheinland, entstand die Kreuzung aus 5/8 Isländer und 3/8 Peruaner. Es gibt etwa 1000 AE und davon ca. 50 in der Schweiz www.aegidienberger.de Foto: Ingrid Pinneke DE "AE Hengst"
Zucht und Sport Die erste Kreuzungsgeneration F1 wurde in der nächsten Stufe mit einem reinen Isländer rückgekreuzt. Es entstand die R1 Generation. In den folgenden Stufen wurden F1 und R1 angepaart und daraus entstand, das seit 1994 anerkannte Endprodukt, der AE. Foto: Ingrid Pinneke DE "AE Tölt" | ||